Hochzeitsfotografie

Generell muss man in der Hochzeitsfotografie zwischen der ‚gestellten Serie', dem so genannten Fotoshooting und der ‚Reportage' unterscheiden.

Beim Shooting gestaltet der Fotograf die Foto. Prinzipiell gilt, dass sich sowohl der Fotograf als auch das Hochzeitspaar immer genug Zeit für die gestellten Fotos nehmen müssen, da Zeitdruck die Qualität der Aufnahmen negativ beeinflusst.

Ziel der Reportagefotos hingegen ist es, typische nicht gestellte Situationen einzufangen, die sich im Laufe des Hochzeitstages (z.B. Standesamt, Kirche, Feierlichkeit, etc.) ereignen. Gestellte Aufnahmen sind dabei nicht ausgeschlossen, sollten aber die Ausnahme bleiben.

Bei den Aufträgen, die ich erhalte, praktiziere ich meist eine Mischung aus beiden Varianten. Ich begleite das Paar auf den Stationen am Hochzeitstag (solange sie dies wollen) und zwischendurch werden einige professionell gestaltete Aufnahmen gemacht. Dies ist meist auch der Wunsch der Paare und verhindert, dass die Hochzeitsgesellschaft lange ohne die Hauptakteure des Tages auskommen muss.

Regen am Hochzeitstag soll ja bekanntlich Glück bringen, ist aber für das Fotografieren nicht besonders hilfreich und macht keinem der Beteiligten Spaß. Deshalb wird bei Regenwetter, was ich weder dem Brautpaar noch mir selbst wünsche, kurzfristig  abgesprochen, ob und gegebenenfalls wo fotografiert werden soll.

Bei Interesse sprecht mich über die vielen möglichen Kanäle an!