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Tanzsportfotografie

Tanzsportfotografie heißt Stress am Flächenrand. Während die Paare auf dem Parkett ihr Bestes geben, muss der Tanzsportfotograf immer da sein, wo die Paare am Besten aussehen. Dass beide Gesichter zu sehen sein sollten, ist selbstverständlich.

Das ist im Standardbereich aus meiner Sicht etwas leichter. Hat man den richtigen Standpunkt oder besser „Sitzpunkt“ gefunden, so kommen im Normalfall die Paare automatisch an diesem Punkt vorbei. Das gute Tanzfoto ist vorprogrammiert.

Anders in der Lateinsektion. Da die Trainer hier in den Choreografien wesentlich mehr Freiheiten haben, gibt es immer wieder neue Variationen und Bilder, die es schlichtweg gilt zu erahnen. Man muss als Fotograf immer in Bewegung bleiben und im Zweifel sein „fotografisches Objekt” auch verfolgen.

Egal in welcher Disziplin man Aufnahmen machen will, vorteilhaft ist es in jedem Fall, wenn man selbst auf dem Parkett gestanden hat oder noch steht.

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